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  1. Harzer Freiheitskämpfer

    Im Sommer 2013, während des Bundestagswahlkampfes, habe ich mich sehr für das Spiegelbad in Wildemann (www.spiegelbad-wildemann.de) eingesetzt.
    Es ist uns gelungen, trotz widriger Bedingungen, bedingt durch die geographische Lage des Freibades im Oberharz, während der Saison 2013 schwarze Zahlen zu schreiben. Dies ging nur, weil wir keinen Mindestlohn zahlen mussten.
    Nach Saisonabschluss, hat das Volk am 22. September 2013 entschieden, dass ein flächendeckender, gesetzlicher Mindestlohn in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt werden soll. Die GroKo hat sich auf ein Niveau von 8,50 € pro Stunde festgelegt.
    Wir haben mit unseren Aufschreibungen der Saison 2013 Kostenplanungen für die Saison 2014 vorgenommen, wobei wir neben den Steigerungen der Energiekosten aufgrund der EEG-Umlage auch mit einem Mindestlohn von 8,50 € pro Stunde kalkulierten.
    Im Ergebnis müssen wir 11,32 € von jedem Tagesbesucher kassieren, um auch am Ende der Saison 2014 eine schwarze Null auszuweisen.
    Wären Sie bereit 11,32 € an der Kasse eines unbeheizten Freibades zu entrichten?

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